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Marzahn-Hellersdorf Lost Places: 12 vergessene Orte im Bezirk

Eine erzählerische Reise zu den verschwundenen, stillgelegten und überwucherten Orten in Marzahn-Hellersdorf.

Von Torsten Noack | 11. Juli 2026
Marzahn-Hellersdorf Lost Places: 12 vergessene Orte im Bezirk © Angela M. Arnold (44 penguins) / Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.0)
Das verwilderte Wernerbad in Kaulsdorf, ältestes Freibad Berlins, seit 2002 geschlossen.

Marzahn-Hellersdorf gilt vielen als jüngster Berliner Bezirk, geprägt von den Plattenbausiedlungen der 1980er Jahre. Doch unter der DDR-Großsiedlung liegen viel ältere Schichten: mittelalterliche Angerdörfer wie Alt-Marzahn, Kaulsdorf und Mahlsdorf, die kaiserzeitlichen Rieselfelder für Berlins Abwasser, eine Heil- und Pflegeanstalt im Wuhlgarten, Gutshöfe, Industriebahnen und ein Schloss, das 1945 ausbrannte. Diese Mischung aus Dorf, Anstalt, Industrie und sozialistischem Städtebau hat eine eigene Art von verlorenen Orten hinterlassen.

Klassische Industrieruinen sind hier seltener als in alten Fabrikbezirken, dafür finden sich stillgelegte Bäder, verlassene DDR-Bauten, aufgegebene Bahnstrecken, ehemalige Rieselfelder und überwachsene Gutsareale. Wir gehen diesen Spuren nach, vom verwilderten Wernerbad bis zum Wuhlgarten, ohne zum Betreten gesperrter Areale aufzurufen. Viele dieser Orte lassen sich von öffentlichen Wegen aus erleben.

Wichtiger Hinweis: Viele der genannten Orte sind Privatgelände, militärische Liegenschaften, Bahnbetriebsflächen oder gesicherte Industriegrundstücke. Das Betreten ist verboten und gefährlich. Dieser Text ist ein historischer Rundgang aus sicherer Entfernung, keine Anleitung zum Urban Exploring.

Was dich erwartet

1. Wernerbad in Kaulsdorf

Das verwilderte Becken des 2002 geschlossenen Wernerbads in Kaulsdorf.
Das verwilderte Becken des 2002 geschlossenen Wernerbads in Kaulsdorf. Foto: Angela M. Arnold (44 penguins) / Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.0)
  • Lage: Ridbacher Straße / Ernst-Haeckel-Straße, Kaulsdorf
  • In Betrieb: 1905 bis 2002
  • Heute: verwildertes Becken, denkmalgeschützte Nilpferd-Skulptur Knautschke
  • Zugang: Gelände gesperrt, von außen einsehbar

Das Wernerbad entstand aus einem eiszeitlichen Sölls, dem Katzensterpfuhl, aus dem über Jahrzehnte Lehm für eine Ziegelei gebaggert wurde. Wilhelm Werner kaufte das Gewässer 1899 und eröffnete 1905 eine Badeanstalt, womit das Wernerbad als ältestes erhaltenes Freibad Berlins gilt, drei Jahre älter als Wannsee.1

1996 übernahmen die Berliner Bäderbetriebe das Bad, schlossen es aber 2002 wegen hoher Sanierungskosten von rund zehn Millionen Euro. Seither verwildert die Anlage, die Startblöcke verfallen, und eine Wiedereröffnung gilt als unwahrscheinlich. Erhalten bleibt die unter Denkmalschutz stehende Nilpferd-Plastik Knautschke.

2. Haus der Gesundheit in Hellersdorf

Lage von Haus der Gesundheit in Hellersdorf im Bezirk Marzahn-Hellersdorf (Kartenausschnitt).
Lage von Haus der Gesundheit in Hellersdorf im Bezirk Marzahn-Hellersdorf (Kartenausschnitt). Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL)
  • Lage: Etkar-André-Straße, Hellersdorf
  • Erbaut: 1991/92, letzte Poliklinik der DDR-Bauart
  • Leerstand: seit 2014 wegen Brandschutzmängeln
  • Status: leerstehend, Zukunft ungewiss

Das Haus der Gesundheit an der Etkar-André-Straße wurde 1991/92 fertiggestellt und gilt als eine der letzten Polikliniken in der typischen DDR-Bauweise. Bis 2014 praktizierten hier Ärzte, dazu kamen Apotheke und Gesundheitsamt, ehe das Gebäude wegen Brandschutzmängeln geschlossen werden musste.2

Seither steht der Bau leer, die Fassade ist mit Graffiti bedeckt, und vom Schriftzug fiel das G ab. Eine Vollsanierung würde über 20 Millionen Euro kosten, weshalb sich seit über zehn Jahren keine tragfähige Nachnutzung gefunden hat. Der Bezirk gilt als ideen- und mittellos für eine Wiederbelebung.

3. Wuhlgarten und Wilhelm-Griesinger-Krankenhaus

Das historische Haupthaus des Wilhelm-Griesinger-Krankenhauses im Wuhlgarten.
Das historische Haupthaus des Wilhelm-Griesinger-Krankenhauses im Wuhlgarten. Foto: Angela M. Arnold, Berlin / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)
  • Lage: Brebacher Weg, Biesdorf
  • Eröffnet: 1893 als Anstalt für Epileptische
  • Schutz: Denkmalschutz seit 1989
  • Highlight: Backsteinpavillons in Neorenaissance, Massengrab-Gedenkstein

1893 eröffnete im Wuhlgarten bei Biesdorf die Anstalt für Epileptische, entworfen von Stadtbaurat Hermann Blankenstein als Pavillonanlage in roter und gelber Backstein-Neorenaissance. 1968 erhielt sie den Namen Wilhelm-Griesinger-Krankenhaus, seit 1989 stehen Bauten, Achsen und Park unter Denkmalschutz.3

Die Geschichte des Ortes ist düster: Zwischen 1939 und 1945 starben hier rund 2.100 Patienten, über 1.000 wurden im Rahmen der NS-Krankenmorde in Tötungsanstalten deportiert. Ein Gedenkstein aus Feldsteinen nahe der Krankenhauskirche markiert ein Massengrab mit 180 Toten des Zweiten Weltkriegs.

4. Ostbahn-Anschluss und Todesgleis am Brebacher Weg

Lage von Ostbahn-Anschluss und Todesgleis am Brebacher Weg im Bezirk Marzahn-Hellersdorf (Kartenausschnitt).
Lage von Ostbahn-Anschluss und Todesgleis am Brebacher Weg im Bezirk Marzahn-Hellersdorf (Kartenausschnitt). Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL)
  • Lage: Brebacher Weg, zwischen Biesdorf und Wuhlehang
  • Funktion: Anschlussgleis zur Anstalt Wuhlgarten
  • Heute: Bahndämme, Fundamente, Vegetationslinien
  • Gedenken: Gedenkstein und Tafel von 1998

Von der preußischen Ostbahn führte ein Anschlussgleis zur Anstalt Wuhlgarten, das ursprünglich Kohle, Lebensmittel und Material transportierte. Eine schmalspurige Anstaltsbahn verband zusätzlich die einzelnen Pavillons untereinander.4

In der NS-Zeit wurde aus dem Versorgungsgleis ein Deportationsweg, von Überlebenden als Todesgleis bezeichnet. Heute erinnern nur noch leicht erhöhte Bahndämme, Fundamente und Vegetationslinien zwischen Brebacher Weg und Wuhlehang an die Trasse, dazu ein Gedenkstein und eine Tafel von 1998 für die Opfer der NS-Krankenmorde.

5. Schloss Biesdorf nach dem Brand

Die Säulenvorhalle des wiederaufgebauten Schlosses Biesdorf, das 1945 ausbrannte.
Die Säulenvorhalle des wiederaufgebauten Schlosses Biesdorf, das 1945 ausbrannte. Foto: Bildarbeiter / Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)
  • Erbaut: 1868 als Turmvilla
  • Besitzer: 1887 bis 1928 Familie Siemens
  • Abgebrannt: 20./21. April 1945, Obergeschoss zerstört
  • Heute: wiederaufgebaut, Zentrum für Kunst (ZKR)

Schloss Biesdorf entstand 1868 als italienische Turmvilla mit vier Hektar Park nach Plänen von Heino Schmieden. Von 1887 bis 1928 gehörte es der Familie Siemens, die Park und Technik des Hauses ausbauten.5

In der Nacht zum 21. April 1945 brannte das Obergeschoss aus und stürzte in das Erdgeschoss, ob durch Brandstiftung oder Beschuss, blieb ungeklärt. Jahrzehntelang blieb das Schloss eine notdürftig gesicherte Ruine, ehe es zwischen 2002 und 2016 rekonstruiert und 2016 als Zentrum für Kunst und öffentlichen Raum eröffnet wurde.

6. Gut Hellersdorf, das verborgene Rieselgut

Das lange vernachlässigte Gut Hellersdorf, historischer Kern des Dorfes.
Das lange vernachlässigte Gut Hellersdorf, historischer Kern des Dorfes. Foto: Bildarbeiter / Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)
  • Lage: Alt-Hellersdorf, eingeschlossen von Plattenbauten
  • Erbaut: Stallungen und Gutshaus 1888 bis 1902
  • Funktion: Rittergut, ab 1886 städtisches Rieselgut
  • Status: denkmalgeschützt, lange vernachlässigt, in Sanierung

Hellersdorf wurde 1375 erstmals urkundlich erwähnt, das Gut bildet den historischen Kern des mittelalterlichen Dorfes. 1886 erwarb die Stadt Berlin das Gut Hellersdorf und betrieb es als städtisches Rieselgut, dazu entstanden zwischen 1888 und 1902 Ställe, Wirtschaftsgebäude, Schule und Arbeiterwohnungen.6

Eingeschlossen von der späteren Großsiedlung fristete das denkmalgeschützte Ensemble lange ein verstecktes, schlecht gepflegtes Dasein. Erst seit einigen Jahren wird der Gutshof als Mittelpunkt des Quartiers Stadtgut Hellersdorf wiederbelebt.

7. Kaulsdorfer Seen, geflutete Kiesgruben

Die Kaulsdorfer Seen, von der Natur zurückeroberte ehemalige Kiesgruben.
Die Kaulsdorfer Seen, von der Natur zurückeroberte ehemalige Kiesgruben. Foto: Marcus Cyron / Wikimedia Commons (CC BY 4.0)
  • Lage: südlich Kaulsdorf, Grenze zu Mahlsdorf
  • Entstehung: Kiesabbau für den S-Bahn-Bau in den 1930ern
  • Heute: Naturschutzgebiet mit Habermannsee, Butzer See, Elsensee
  • Schutz: Landschafts- und Wasserschutzgebiet

Die Kaulsdorfer Seen sind keine natürlichen Gewässer, sondern Restlöcher des Kiesabbaus, der in den 1930er Jahren für den S-Bahn-Bau nach Strausberg betrieben wurde. Zurück blieben Habermannsee, Butzer See und Elsensee, die sich mit Grundwasser füllten.7

Heute bilden die ehemaligen Gruben ein Landschafts- und Wasserschutzgebiet mit Wäldern, Wiesen und Schilfufern, in dem seltene Arten wie die Knoblauchkröte leben. Das Industrieareal von einst ist zu einem von der Natur zurückeroberten Naherholungsraum geworden.

8. Parkfriedhof Marzahn, der alte Armenfriedhof

Der stille Parkfriedhof Marzahn, einst als Armenfriedhof angelegt.
Der stille Parkfriedhof Marzahn, einst als Armenfriedhof angelegt. Foto: Angela M. Arnold (=44penguins) / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)
  • Lage: Wiesenburger Weg, Marzahn
  • Eröffnet: erste Beisetzung 1909
  • Charakter: ehemaliger Armenfriedhof, kaum Prunkgräber
  • Gedenken: Gräber von Zwangsarbeitern und NS-Opfern

Der Parkfriedhof Marzahn am Wiesenburger Weg geht auf den Beginn des 20. Jahrhunderts zurück, die erste Beisetzung fand 1909 statt. Als ursprünglicher Armenfriedhof angelegt, fehlen ihm die prunkvollen alten Grabstätten anderer Berliner Friedhöfe.8

Bestattet wurden hier Gefallene des Ersten Weltkriegs, in Plötzensee Hingerichtete, verstorbene Säuglinge des Waisenhauses, Zwangsarbeiter sowie sowjetische Zivilisten und Soldaten. Eine Trauerhalle von 1911 und mehrere Gedenksteine machen den Ort zu einem stillen Geschichtsbuch von unten.

9. Industriebahn Tegel–Friedrichsfelde in Marzahn

Ein erhaltenes Brückenbauwerk der weitgehend abgebauten Industriebahn.
Ein erhaltenes Brückenbauwerk der weitgehend abgebauten Industriebahn. Foto: Angela M. Arnold, Berlin / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)
  • Lage: Trasse Richtung Marzahn / Rhinstraße
  • In Betrieb: ab 1908
  • Heute: abgebaut, Reste von Dämmen und Brücken
  • Status: stillgelegt und größtenteils demontiert

Die Industriebahn Tegel–Friedrichsfelde nahm 1908 den Betrieb auf und verband als Güterstrecke zahlreiche Industriebetriebe in Reinickendorf, Pankow, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf mit dem Eisenbahnnetz. Nach dem Krieg spurten sowjetische Kräfte Abschnitte auf Breitspur um, um Reparationsgüter abzutransportieren.9

Teile der Strecke wurden ab 1973 stillgelegt, die Industriebahn ist heute weitgehend demontiert. Übrig blieben Bahndämme, einzelne Brückenbauwerke und vergessene Trassenführungen, die sich noch im Stadtbild ablesen lassen.

10. Ehemalige Rieselfelder im Wuhletal

Das renaturierte Wuhletal auf dem Gelände der einstigen Rieselfelder.
Das renaturierte Wuhletal auf dem Gelände der einstigen Rieselfelder. Foto: Masturbius (Gunter Küchler / Berlin) / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)
  • Lage: östlich der Wuhle, Marzahn und Hellersdorf
  • In Betrieb: ab 1876/1911 für Berlins Abwasser
  • Heute: Großsiedlung und renaturiertes Wuhletal
  • Tipp: Spuren entlang der Wuhle erkennbar

Zwischen 1876 und 1911 entstanden rund um Marzahn und Hellersdorf ausgedehnte Rieselfelder, auf denen das Abwasser der Hauptstadt verrieselt wurde. Die Flächen östlich der Wuhle prägten über ein Jahrhundert die offene, agrarisch genutzte Landschaft des heutigen Bezirks.10

Ab 1985 wurde auf den ehemaligen Rieselfeldern die Großsiedlung Hellersdorf errichtet, während das Wuhletal renaturiert und zum Landschaftspark wurde. Die einstige Zweckbestimmung ist heute nur noch in der Topografie und einzelnen Strukturen entlang der Wuhle ablesbar.

11. Kienberg, der aufgeschüttete Trümmerberg

Der Kienberg, ein aus Kriegstrümmern aufgeschütteter Berg im Wuhletal.
Der Kienberg, ein aus Kriegstrümmern aufgeschütteter Berg im Wuhletal. Foto: A.Savin / Wikimedia Commons (FAL)
  • Lage: Wuhletal zwischen Marzahn und Hellersdorf
  • Höhe: 102,2 Meter über NN
  • Aufschüttung: 1946 bis 1984 mit Kriegstrümmern und Bauschutt
  • Heute: Kienbergpark mit Aussichtsbauwerk Wolkenhain

Der Kienberg, auch Hellersdorfer Berg genannt, war ursprünglich eine eiszeitliche Erhebung. Zwischen 1946 und 1984 wurde er mit Kriegstrümmern und Erdaushub von Berliner Baustellen, darunter dem Bau der Großsiedlung, auf fast die doppelte Höhe aufgeschüttet.11

Aus dem Trümmerberg, einem typischen Mont Klamott der Nachkriegszeit, wurde 2017 zur Internationalen Gartenausstellung der Kienbergpark mit dem Aussichtsbauwerk Wolkenhain. Unter dem Grün liegt damit ein verdichtetes Stück Berliner Nachkriegsgeschichte.

12. Die verschwundene Biesdorfer Bockwindmühle

Die rekonstruierte Marzahner Bockwindmühle, Verwandte der verschwundenen Biesdorfer Mühle.
Die rekonstruierte Marzahner Bockwindmühle, Verwandte der verschwundenen Biesdorfer Mühle. Foto: Auto1234 / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)
  • Lage: ehemals auf den Biesdorfer Höhen
  • Ende: 1917 im Sturm eingestürzt
  • Müllerhaus: stand bis um 1995, dann abgerissen
  • Status: verschwunden, nur in Plänen dokumentiert

Auf den Biesdorfer Höhen stand einst eine Bockwindmühle, die 1917 in einem Sturm einstürzte und anschließend verheizt wurde. Der Mühlenstandort ist heute nur noch auf alten Plänen dokumentiert und verschwand bei der Aufschüttung der Biesdorfer Höhen.12

Das zugehörige Müllerhaus überdauerte länger, wurde aber um 1995 trotz Denkmalschutz abgerissen. Während die Marzahner Bockwindmühle 1994 als Rekonstruktion neu errichtet wurde, ist die Biesdorfer Mühle ein vollständig verlorener Ort, an den nur noch Archivpläne erinnern.

Ausblick: Was bleibt, was verschwindet

Viele dieser Orte in Marzahn-Hellersdorf sind im Wandel. Einige werden saniert und umgenutzt, andere überbaut, wieder andere holt sich die Natur zurück. Der Reiz des Verfalls ist meist nur eine Phase, bevor ein Ort entweder verschwindet oder ein zweites Leben beginnt.

Wer diese Spuren lesen will, hat dafür oft nur ein begrenztes Zeitfenster. Was bleibt, sind die Schichten der Geschichte unter den neuen Quartieren, eingelagert in Straßennamen, Bahndämmen, Mauerresten und einzelnen Gebäuden, die man weiterhin entziffern kann.

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